Mobilität~Werk~Stadt

Aktuell:

Neue Ausgabe der KINDER-UMWELTZEITUNG (KUZ) für die  Grüne Hauptstadt Europas

Herausgegeben wird die KUZ – als Projekt der Grünen Hauptstadt – von der Mobilität~Werk~Stadt, gefördert durch die Stiftung Umwelt und Entwicklung Nordrhein Westfalen, in enger Abstimmung mit der Klimawerkstadt Essen, dem Runden Umwelttisch Essen und dem aGEnda 21-Büro bzw. dem Referat Umwelt der Stadt Gelsenkirchen, die für diese Projektidee (Kinderzeitung kombiniert mit professionellem Redaktionssystem) mit dem Deutschen Lokalen Nachhaltigkeitspreis Zeitzeiche(N) in der Kategorie „Ideen“ ausgezeichnet wurden.

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Die Moblität~Werk~Stadt und der BUND – Kreisgruppe bieten im Rahmen der Europäischen Mobilitätswoche Exkursionen zum Nahverkehr in der  Grünen Hauptstadt an. Dabei sollen Stärken und Schwächen des Nahverkehrs betrachtet werden. 2017

Als besonders erfreuliches Projekt wird die neue Mobilstation am
Landgericht besichtigt, die verschiedene Möglichkeiten der Mobilität bündelt: Öffentlichen Nahverkehr, Car Sharing und Radverkehr.  Solche Angebote, die als Modellprojekte in anderen Städten schon sehr erfolgreich waren, sollen nun auch in Essen Fuß fassen. Als Referent wird Matthias Kall, Geschäftsführer von Stadtmobil Rhein-Ruhr, die dort vorhandenen Angebote vorstellen. Treffpunkt ist Donnerstag, der 21.9.2017, um 18:00 an der Haltestelle „Landgericht“ (Tram 101/106 und Buslinien 160/161).

Ein Problem des Nahverkehrs im Ruhrgebiet sind dagegen mangelnde  Abstimmungen zwischen den Städten. Das wird gezeigt an der Stadtgrenze Essen-Frintrop/Oberhausen.  Die Tram- und Buslinien sind nur begrenzt koordiniert, die Nahverkehrspläne nicht abgestimmt. Der Neubau einer Straßenbahn wurde gar in Oberhausen per Bürgerentscheid abgelehnt.  Referent Lothar Ebbers vom Fahrgastverband Pro Bahn wird die Historie
und die Konsequenzen für die Fahrgäste vorstellen. Treffpunkt: Mittwoch,  20.9.2017, 18:00 Uhr an der Haltestelle „Unterstraße“ (Tram 105 und Buslinie 185). Besucher aus Oberhausen können mit der Linie SB94 bis zur Haltestelle „Stadtgrenze Essen“ fahren, müssen dann die eigentliche Stadtgrenze aber zu Fuß überqueren.

Alle Interessenten sind herzlich eingeladen!
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Haben Sie Ideen, wie die Mobilität in unserer Region verbessert werden kann?

Gibt es Probleme, die Ihnen in Ihrer alltäglichen Mobilität auffallen?
Oder wollen Sie sich einfach für eine umweltfreundliche, flexible und kostengünstige Mobilität einsetzen?
Dann werden Sie Mitglied der Mobilität-Werk-Stadt. Wir freuen uns auf Sie!

Gut Gemischt Mobil – MEINE Mobilität nachhaltig gestalten

Eine gut gemischte Mobilität (zu Fuß, mit dem Rad, mit Bus und Bahn  und mit dem Auto) ist ein persönlicher Baustein zum  Klimaschutz, kann der eigenen Gesundheit helfen, den Geldbeutel entlasten sowie hilfreiche Kontakte in unserer Nachbarschaft mit sich bringen.

Mobilität für die Metrolpole Ruhr

Es gibt viel zu tun – Nachhaltige Mobilität in der Metrople Ruhr kann nur gemeinsam gelingen! – Gestalten und „Netzwerken“  SIE mit!

Gut Gemischt Mobil – Mobilität GEMEINSAM nachhaltig gestalten

Verbesserungen der Verkehrs-Infrastruktur für mehr nachhaltige Mobilität in der Metropole Ruhr auf den Weg zu bringen ist eine gemeinsame Aufgabe von

  • engagierten BürgerInnen,
  • KommunalpolitikerInnen,
  • den Zuständigen aus der Stadtverwaltung,
  • Wissenschaftlern und
  • verantwortlichen Unternehmen.

Es gibt regionale und internationale Vorbilder und viele engagierte Akteure und gute Projekte in den einzelnen Städten der Metropole Ruhr.